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"Brücken bauen - kultursensibel helfen"

"Brücken bauen - kultursensibel helfen"

Interkulturelles Demenz-Projekt

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Aktuelles
Datum: 
19.01.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

gestern fand die Zertifikatsverleihung des interkulturellen Projektes „Brücken bauen – kultursensibel helfen“ statt. Das Projekt wurde im Arbeitskreis „Interkulturelles Demenz-Netz Düsseldorf“ entwickelt. Ziel ist es, ehrenamtlich Tätige durch eine 30 stündige kostenlose Schulungund anschließender Begleitung zu befähigen, innerhalb ihres Wirkungskreises als muttersprachliche Kontaktperson erste Auskünfte über Demenz zu geben. Bei Bedarf kann auch in vorhandene Strukturen vermittelt werden. Es gibt insgesamt 13 Teilnehmende, die die Schulung samt Hospitation in einer Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz erfolgreich absolviert haben. Frau Marouli von die Alzheimer Forschung Initiative e.V. und Herr Tavakoli Rizi von der Diakonie Düsseldorf gehören nun zu den aktiven „Brückenbauern“. Herr Tavakoli Rizzi wird im „zentrum plus“ in Flingern tätig sein. Wir wünschen allen viel Erfolg und werden über den weiteren Verlauf berichten.

Allgemeine Informationen können hier eingeholt werden:

Peter Tonk, Demenz-Servicezentrum Region Düsseldorf
Telefon: 0211.89-22229
info@demenz-service-duesseldorf.de

Wer sich die Zertifikatsübergabe anschauen möchte, kann dieses in der Lokalzeit (Rubrik „kompakt“) tun:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-lokalzeit-aus-duesseldorf-1032.html

 

„Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort der Welt“.
(Bertha von Suttner)

WILLKOMMEN 2017

WILLKOMMEN 2017

Das Team vom KZD meldet sich zurück!

Kategorie: 
Aktuelles
Datum: 
04.01.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

wir wünschen ALLEN ein frohes und friedliches neues Jahr. Wir freuen uns, in diesem Jahr wieder rund um das Thema Demenz berichten zu dürfen. Für Beratungsgespräche stehen wir auch gern zur Verfügung. Vielleicht sehen wir uns auch in diesem Jahr auf einer unserer vielfältigen Veranstaltungen.
Auch die Pauline-Heye-Tagespflege hat für Ihre Gäste tierische Neujahrswünsche parat. Glück braucht der Mensch.

„Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir.“
Johann Wolfgang von Goethe

Weihnachtsgrüße vom Team des KZD

Weihnachtsgrüße vom Team des KZD

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Aktuelles
Datum: 
22.12.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr! Wir freuen uns, ab Anfang Januar 2017 wieder für Sie da zu sein. Für Beratungen können Sie uns auch zwischen den Feiertagen erreichen.

„Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt“.
(Martin Luther )

Weihnachtsgeschichten für Menschen mit Demenz

Weihnachtsgeschichten für Menschen mit Demenz

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Aktuelles
Datum: 
21.12.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

es ist bald soweit: Weihnachten steht vor der Tür! Die Weihnachtszeit eignet sich bestens als Vorlesezeit. Dafür benötigt man geeignete Texte. Die unten aufgeführte Internetseite stellt kostenlos Weihnachtsgeschichten für Menschen mit Demenz zum Runterladen bereit. Zudem gibt es noch die 5-Minuten Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz zum Advent. Vorlesen hilft sich zu erinnern und sorgt für Gemütlichkeit. Wir wünschen ALLEN besinnliche Vorlesestunden!

„Lesen ist ein großes Wunder“.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

 

http://mal-alt-werden.de/7-kostenlose-weihnachtsgeschichten-fur-demenzkranke/

http://www.verlagruhr.de/advent.html

 

Sabine Bode: Kriegstraumata und Demenz

Sabine Bode: Kriegstraumata und Demenz

Podcast-Serie des Dialog- und Transferzentrum Demenz

Kategorie: 
Aktuelles
Datum: 
14.12.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

gern möchten wir Ihnen die Podcast-Reihe „Pflegesprechstunde“ des Dialog- und Transferzentrum Demenz vorstellen. Hier kommen Experten zu den verschiedensten Themen, die die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz betreffen, zu Wort. Die Journalistin Sabine Bode hat innerhalb der Podcast-Reihe ein Interview gegeben. Sie spricht über den Zusammenhang zwischen Kriegstrauma und Demenz. Die Podcast-Beiträge sind alle zu empfehlen. Frau Bode wird am 20. September 2017 bei uns aus ihrem Buch "Frieden schließen mit Demenz" lesen. Wenn Sie sich für den Podcast-Beitrag mit Sabine Bode interessieren, führt Sie der folgende Link dorthin:

http://dzd.blog.uni-wh.de/die-pflegesprechstunde-demenz-und-kriegstrauma-interview-mit-sabine-bode/#more-12832

 

„In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.“ Thomas Carlyle

DIENSTAGSRUNDE für Angehörige von Menschen mit Demenz

DIENSTAGSRUNDE für Angehörige von Menschen mit Demenz

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Datum: 
09.12.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

die Dienstagsrunde hat sich vor den Festtagen noch einmal getroffen. Der Pflegealltag stellt viele Angehörige vor eine große Herausforderung. Die Gesprächsrunde dient der Entlastung und dem Austausch untereinander. Fachpersonal vom Kompetenzzentrum Demenz begleitet die Gruppe. Im nächsten Jahr kommt die Gesprächsrunde wieder am 3. Januar 2017 zusammen. Generell treffen wir uns jeden ersten Dienstag im Monat. Gern begrüßen wir auch neue Angehörige. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Ferdinand-Heye-Haus
Apostelplatz 1 (Navi: Benderstraße 85)
Düsseldorf Gerresheim
Britta Keil 0211-27405503
britta.keil@diakonie-duesseldorf.de

 

„Wir brauchen einen Umgang miteinander, wo sich der einzelne der persönlichen Zuwendung durch den anderen sicher sein kann.“
Rita Süssmuth

 

Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz: Café Pause

Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz: Café Pause

Neuerungen zum Jahresanfang

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Aktuelles
Datum: 
09.12.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

zum Jahresanfang wird es ein paar Veränderungen im Café Pause in Benrath geben. Ab Januar 2017 wird sich die Gruppe vorrübergehend immer dienstags von 10.00 bis 13.00 Uhr treffen. Gestartet wird morgens mit Sitzgymnastik, dann wird gemeinsam gesungen und vorgelesen. Zudem werden auch Gedächtnis- und Gesellschaftsspiele angeboten. Mittagessen gibt es um 12.15 Uhr. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Schmidt-Schulte. Sie freut sich auf Ihren Anruf!

Gabriele Schmidt-Schulte
Calvinstr. 14
40597 Düsseldorf
Tel. 0211 / 996 39 31
zentrum-plus.Benrath@diakonie-duesseldorf.de

 

„Schön ist es miteinander schweigen,
 schöner – miteinander zu lachen.“
 Friedrich Wilhelm Nietzsche

Pflegestärkungsgesetz Teil II

Pflegestärkungsgesetz Teil II

Neue Wege gehen!

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Aktuelles
Datum: 
11.11.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

im Januar 2017 tritt das Pflegestärkungsgesetz Teil II in Kraft. Dieses Gesetz geht neue Wege! Menschen mit Diagnose Demenz werden endlich umfassend berücksichtigt. Sie erhalten einen besseren Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung. Zwar werden sich die Gelder für die eingeschränkten Alltagskompetenzen einheitlich auf 125,00 Euro belaufen. Aber das Pflegegeld wird beispielsweise deutlich erhöht. Generell erhalten Betroffene mehr Gelder für die Versorgung zu hause.
Außerdem wird das Begutachtungssystem grundlegend reformiert. Es wird keine Pflegestufen mehr geben, sondern fünf Pflegegrade. Zukünftig wird der Grad der Selbstständigkeit beim Durchführen von Aktivitäten und der Gestaltung der Lebensbereiche bewertet. Zudem gibt es einen Bestandschutz. Niemand, der bereits eine Pflegestufe hat, wird durch die Neuregelung schlechter gestellt: Ein beruhigender Aspekt!

Hört sich in der Theorie alles gut an. Die Umsetzung wird allerdings Zeit brauchen. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier ein paar Empfehlungen zum Thema:

https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BMG/_2656.html

https://www.familienservice.uni-mainz.de/files/2013/10/Broschuere_Das_PSGII-Das_Wichtigste_im_Ueberblick.pdf

Gern können Sie sich auch an uns wenden. Wir freuen uns auf Sie!

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.”
 Franz Kafka

Music & Memory

Music & Memory

Bundesweit erste Umsetzung im Ferdinand-Heye-Haus

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Aktuelles
Datum: 
04.11.2016
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Liebe Freundinnen und Freude des KZDs,

das Musikprojekt "Muscic & Memory" stammt aus den USA. Die Niederländerin Manon Bruinsma (Musiktherapeutin) hat die Mitarbeiter des Ferdinand-Heye-Hauses zwecks Projektumsetzung geschult. Das Ferdinand-Heye-Haus ist bundesweit das erste Altenpflegeheim, welches an dem Musikprojekt teilnimmt. Weltweit gibt es bereits eine große Community. Was ist eigentlich Music & Memory? Das Projekt ermöglicht pflegebedürftigen und/oder hilfebedürftigen Menschen anhand von Kopfhörern ihre Lieblingsmusik zu hören. Projektmitarbeiter ermitteln anhand von Biografiearbeit oder allgemeiner zeitgenössischer Recherche Lieblingsmusikstücke, die dann ungefähr 20 Minuten mehrfach die Woche für die Bewohner zu hören sind. Dieser musiktherapeutische Ansatz erleichtert häufig den Zugang zu MmD und kann herausforderndes Verhalten mindern.
Manon Bruinsma hat 5 I-Pod-Shuffle und eine I-Tunes Karte dem FHH gestiftet. Vielen Dank dafür! Der Einsatz ist bei uns im Haus garantiert.

"Es schwinden jedes Kummers Falten, solang des Liedes Zauber walten."

Johann Christoph Friedrich von Schiller

"Das Herz wird nicht dement"

"Das Herz wird nicht dement"

Impressionen der Autorenlesung vom 26. Oktober

Kategorie: 
Aktuelles
Datum: 
27.10.2016
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,
wir möchten uns für einen wirklich sehr berührenden und informativen Abend bedanken. Ca. 80 interessierte Hörer haben den Ausführungen von Herrn Dr. Bear gelauscht. Es wurden im Anschluss Fragen gestellt und diese praxisnah beantwortet. Eine Essenz des Vortrags lautete, dass es kein allumfassendes Patentrezept im Umgang mit MmD gibt. Das u. a. Empathie und Achtsamkeit, neben dem Wissen um die Erlebenswelt der Betroffenen, gefragt sind. "Das Gedächtnis ist nicht nur ein Gedächtnis des Denkens, sondern ein Gedächtnis des Erlebens - ein Gedächtnis des Herzens (Dr. Udo Baer). Wir werden Herrn Baer wieder zu einem Votrag einladen. Ganz bestimmt!
Der Link führt direkt zu einer Literaturliste von Dr. Udo Baer:

http://baer-frick-baer.de/?page_id=927

In diesem Sinne verabschieden wir uns mit einem trefflichen Zitat von Herrn Baer:

"Um Menschen mit Demenz würdig begleiten zu können, ist es nötig, deren Gefühlsleben zu kennen."

 

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