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Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

Selbstbestimmt leben

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Aktuelles
Datum: 
13.04.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

heute möchten wir die ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz kurz vorstellen. In Düsseldorf Heerdt hat die Diakonie im Sommer letzten Jahres zwei Wohngemeinschaften eröffnet. Die gemütlichen Wohngemeinschaften befinden sich in einem Mehrfamilienhaus an der Pariser Straße. Von dort sind es nur wenige Meter bis zur Rheinallee mit weitläufigen Grünflächen, die zum Spazierengehen einladen. Rund um den Nikolaus-Knopp-Platz findet man alles für den täglichen Bedarf und viele schöne Cafés. Das Leben in einer Wohngemeinschaft ermöglicht einen selbstbestimmten Alltag. Sie entscheiden selbst, wie Sie wohnen oder Ihre Freizeit gestalten möchten. Und während Sie das Leben in Gemeinschaft genießen, sorgt das geschulte Betreuungspersonal dafür, dass Sie sich wohlfühlen und gut versorgt sind. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich bitte bei:

Dirk Krüger
Platz der Diakonie 1
40233 Düsseldorf
Tel. 0211 73 53 333
dirk.krueger@diakonie-duesseldorf.de

 

„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“ Friedrich von Schiller

 

Link zu den Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

Führung für Menschen mit Demenz

Führung für Menschen mit Demenz

im Museum Folkwang in Essen

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Datum: 
28.03.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

wir möchten nochmal über die Museums-Angebote für Menschen mit Demenz informieren. Das Museum Folkwang bietet Führungen für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter an. Der Kurator Dr. Tobias Burg und sein Team führen diese durch. Kleine Gruppen sind hier zu empfehlen. Es werden lediglich zwei bis drei Gemälde oder Skulpturen betrachtet. Gerne stellt man zusammen mit der Besuchergruppe ein "Stillleben" anhand von Gegenstände nach. Somit entsteht ein aktives Miteinander. Und manchmal genießt man einfach nur die inspirierende Atmosphäre. Eine Gruppenführung kostet 70,00€. Einige Museen im Ruhrgebiet haben sich für das Projekt „Ruhr Kunst Museen – Sinnlich erleben“ zusammengefunden. Sie alle halten Angebote für Menschen mit Demenz bereit. Ein Besuch lohnt sich bestimmt!

Hier finden Sie genauere Informationen:

Museum Folkwang: Führung für Menschen mit Demenz

Museen im Ruhrgebiet mit Angeboten für Menschen mit Demenz

Musik und Klang -

Musik und Klang -

Die Bedeutung der Musik für Menschen mit Demenz

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Aktuelles
Datum: 
02.03.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

Musik ist ein probates Mittel in der Arbeit mit Menschen mit Demenz. Musik weckt Erinnerungen und lädt ein, sich im Takt zu bewegen. Das Musikprojekt „Klang und Leben“ wurde von dem Pädagoge Graziano Zampolin ins Leben gerufen. Nun gibt es das Buch „Demenz kann uns mal“ die Bedeutung von Musik für demenziell veränderte Menschen“ zum Projekt. „Die Musik lässt die Bewohner und uns eins werden im gemeinsamen Erleben und die Demenz verliert einen Moment an Schwere, sie spielt keine Rolle mehr“, so Zampolin. Das Buch-Vorwort hat u. a. Wolfgang Niedecken geschrieben. Schirmherr des Vereins Musik und Klang e. V. ist der Schauspieler Jan Josef Liefers. Musik hören funktioniert sehr gut in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Das sehen wir jeden Tag, wenn unsere Bewohner im Rahmen des Projektes „Music and Memory“ ihre Lieblingsmusik hören und genießen. Lesen lohnt sich; Musik hören auch! In diesem Sinne verabschieden wir uns mit einem Zitat von Victor Hugo:

„Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

 

Buchbestellung ist hier möglich:

altenpflege-online

"Führerschein und Demenz"

"Führerschein und Demenz"

Oft ein heikles Thema!

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Aktuelles
Datum: 
23.02.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

der Führerschein bedeutet für viele Menschen Freiheit und Selbstbestimmung. Und was passiert, wenn man die Diagnose Demenz erhält. Wenn Autofahren eine Eigen- und Fremdgefährdung darstellt? Ein heikles Thema, welches in Familien und in Partnerschaften häufig unlösbar erscheint. Wie verhält man sich, damit die zu betreuende Person ihr Gesicht nicht verliert. In Düsseldorf gibt es Polizisten, die zu dem Thema beraten und auch Hausbesuche durchführen. Ärzte können ein Fahrverbot aussprechen und dieses dann auch dem Straßenverkehrsamt melden. Die Ärztin Irene Bopp stellt im Beratungsgespräch häufig die Enkelfrage: „Würde Sie ihre Kinder noch mit dem Vater fahren lassen“? Zum Thema „Demenz und Führerschein“ wird es im September 2017 einen Vortrag bei uns geben. Wir werden noch näher darüber informieren. Zudem gibt es von der Alzheimer Forschungsinitiative e. V. eine gute Broschüre.

Broschüre zum Thema Führerschein und Demenz:
https://www.alzheimer-forschung.de/aufklaerung/ratgeber.htm

Infoseite zum Thema:
http://alzheimer.ch/index.cfm/de/alltag/schwierige-situationen/magazin-detail/158/soll-man-sie-einfach-aus-dem-verkehr-ziehen/

Das Ferdinand-Heye-Haus erhält Innovationspreis

Das Ferdinand-Heye-Haus erhält Innovationspreis

der Diakonie Düsseldorf

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Datum: 
17.02.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

das Ferdinand-Heye-Haus der Diakonie Düsseldorf ist das erste Pflegeheim in Deutschland, dass das „Music and Memory Konzept“ umsetzt – im September 2016 hat das Haus die Zertifizierung erhalten, nachdem die Mitarbeitenden geschult wurden. Nun hat das FHH für die Projektumsetzung den Innovationspreis der Diakonie Düsseldorf erhalten. Wir gratulieren allen Mitarbeitern! Wie schön, dass die Bewohner in den Genuss kommen, ihre „Lieblingsmusik“ regelmäßig zu hören.

Weitere allgemeine Informationen zu „Music and Memory“ finden Sie hier:

http://www.musicandmemory.org

http://www.aliveinside.us

Was für ein treffliches Zitat:

"Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter"! William Shakespeare

Karneval im Ferdinand-Heye-Haus:

Karneval im Ferdinand-Heye-Haus:

HELAU!

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Aktuelles
Datum: 
17.02.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

Karneval total im Ferdinand-Heye-Haus. Der Karnevalsprinz und das Kinderprinzenpaar haben sich die Ehre gegeben. Die Bürgerhilfe Gerresheim e.V hat dieses alles möglich gemacht. Vielen Dank dafür! Karneval ist Tradition in Düsseldorf und gehört daher fest zum Ablauf im FHH. Für Menschen mit Demenz bedeutet dies ein Jahreshöhepunkt und deshalb wird bei uns gern und viel gefeiert. Die Mitarbeiter sind auch alle mit dabei. Und darauf ein dreifaches HELAU! Altweiber kann kommen.

"Wenn kein Fasching wär', wäre mancher immer nur Irgendwer". Erhard Horst Bellermann

Übersicht: Spielfilme und Dokumentationen zum Thema Demenz

Übersicht: Spielfilme und Dokumentationen zum Thema Demenz

Kategorie: 
Aktuelles
Datum: 
10.02.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

mittlerweile gibt es eine Fülle an Filmen und Dokumentationen zum Thema Demenz. Um sich einen Überblick zu verschaffen, hat das Bundesministerium für Familie und Senioren eine Liste zusammengestellt. Hier findet man Spielfilme und Dokumentationen, die berühren, die inspirieren und zur Diskussion anregen. Der Film der Diakonie Düsseldorf ist leider (noch) nicht dabei. Deshalb der Hinweis: „Für ein besseres Leben mit Demenz“ gibt einen schönen Überblick über die Betreuungsmöglichkeiten in Düsseldorf. Wer Interesse an dem Film hat, kann sich an Frau Gößling (0211-948 27 50 ) im zp in Derendorf/Golzheim wenden. Für heute enden wir mit einem Zitat von Albert Schweitzer:

„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“.

 

Der Link zur Liste des Bundesministeriums:

http://www.wegweiser-demenz.de/service/links-literatur-filme/filmtipps.html

Hier finden Sie Infos zum Film „Für ein besseres Leben mit Demenz. Unterstützungsangebote im Düsseldorfer Stadtbezirk 1“:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/derendorf/fuer-ein-besseres-leben-mit-demenz-aid-1.5337408

Rehabilitation für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Rehabilitation für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

im Alzheimer Therapiezentrum Ratzeburg

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Aktuelles
Datum: 
27.01.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

ausruhe ist wichtig! Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz (MmD) ist eine große Herausforderung. Entlastung erfahren die pflegenden Angehörigen häufig erst sehr spät. Zum einen, weil sie denken, „ich schaffe das schon alleine. Ich habe es damals versprochen“. Zum anderen erfahren Sie oft (zu-)spät, welche Möglichkeiten einer Auszeit es gibt. Neben Kurzzeitpflegen und Tagespflegen für MmD, gibt es im Alzheimer Therapiezentrum Ratzeburg die Möglichkeit einer Reha speziell für pflegende Angehörige. Kraft tanken, sich austauschen und einfach mal die Seele baumeln lassen. All das sind Bausteine, um sich der Pflege zu hause zu stellen. Und, gesund zu bleiben. Die MmD können übrigens mitreisen. Sie werden dann von einem Pflege- und Betreuungsteam begleitet. Hört sich alles gut und sinnvoll an.

Der Link führt Sie zu mehr Informationen:

http://www.alzheimertherapiezentrum.de/

Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Schnupperfrühstück im Café "Anno Dazumal"

Schnupperfrühstück im Café "Anno Dazumal"

und vieles mehr…

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Aktuelles
Datum: 
27.01.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

die Diakonie Düsseldorf hat in den Stadtteilen von Düsseldorf Betreuungscafés für Menschen mit Demenz. Eines davon ist das Café Anno Dazumal in Flingern. Am 06. Februar lädt das Café Anno Dazumal zum gemeinsamen „Schnupper“-Frühstück ein. Susanne Schön leitet das Café und stellt an diesem Tag ihre Arbeit vor. Die Gäste erleben einmal wöchentlich drei schöne gemeinsame Stunden. Und die Angehörigen können „ungestört“ ihrem Tagewerk nachgehen oder einfach mal an sich denken. Susanne Schön leitet insgesamt vier Betreuungscafés, die sich neben Flingern, in Eller und Vennhausen befinden. Zudem können Sie auch die Infoveranstaltung „Hilfen für Menschen mit Demenz“ am Platz der Diakonie besuchen. Bei Fragen können Sie sich gern an Susanne Schön wenden. Unser Motto: Gemeinsam statt einsam! Wir freuen uns auf Sie!

Schnupperfrühstück im Café Anno Dazumal:
Montag 06.02.2017, 9.30 - 11 Uhr, im Gemeinderaum, Platz der Diakonie
Anmeldung bitte an: Susanne Schön, Tel. 0211 91 31 86 70 oder 0173 5 37 55 64
Email s.schoen65@yahoo.de

Infoveranstaltung "Hilfen für Menschen mit Demenz"
Montag 13,.02.2017, 17.00 - 18.30 Uhr
Bibliothek im Wichernhaus, Platz der Diakonie
Anmeldung bitte an: Susanne Schön, Tel. 0211 91 31 86 70 oder 0173 5 37 55 64
Email s.schoen65@yahoo.de

Café Anno Dazumal: Montag 10.00 - 13.00 Uhr

Café Lichtblick: Dienstag 9.30 - 12.30 Uhr

Café zur Erinnerung in Eller: Mittwoch 9.45 - 12.45 Uhr

Café zur Erinnerung in Vennhausen: Donnerstag 14.15 - 17.15 Uhr

 

„Die gleichen wunden Stellen bringen Menschen rasch einander näher“.
(Alexander Iwanowitsch)

„Demenz geht uns an" - Runder Tisch Demenz in Gerresheim

„Demenz geht uns an" - Runder Tisch Demenz in Gerresheim

Kategorie: 
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Datum: 
19.01.2017
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Sabine Dasenbrock im zentrum plus Gerresheim

Liebe Freundinnen und Freunde des KZD,

Demenz geht uns alle an! Denn unsere Gesellschaft wird immer älter und somit steigt auch der Anteil an Menschen mit Demenz. In Düsseldorf gibt es ca. 12.000 Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Gerresheim zeigt sich seit vielen Jahren sehr aktiv in der Demenzarbeit. In diesem Rahmen entstand 2011 „Demenz geht uns an - Runder Tisch Demenz im Stadtbezirk 7“. Hier versammeln sich Akteure aus den verschiedensten Arbeitsfeldern, die sich der Thematik beherzt annehmen. Es werden Schulungen und Veranstaltungen durchgeführt, die diesen Stadtteil in der Demenzarbeit stärken. Wir benötigen allgemein mehr demenzfreundliche Stadtteile, damit ein würdevoller und umsichtiger Umgang mit den Betroffenen gewährleistet ist.

Am Montag den 16. Januar fand der dazugehörige Arbeitskreis im „zentrum plus“ in Gerresheim statt. Frau Dasenbrock war unsere Gastgeberin. Vielen Dank für den fachlichen Austausch.

Das Konzept zum Gremium haben folgende Akteure verfasst:

Prof. Dr. Christian Bleck
(Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften)
Petra Wienß und Sabine Dasenbrock
(zentrum plus Gerresheim – Diakonie Düsseldorf)

Das Konzept finden Sie hier:

/sites/default/files/downloads/1_konzept_rtd_stand_november_2015.pdf

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Gefördert durch die Ferdinand-Heye-Stiftung