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Mehr als 12.000 Menschen in Düsseldorf leben mit der Diagnose Demenz. Die Anzahl der Betroffenen wächst stetig an.

Demenz geht mit dem Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit einher. Zu Beginn der Krankheit stehen Störungen des Kurzzeitgedächtnis und der Merkfähigkeit im Vordergrund. Während des weiteren Verlaufs wird das Langzeitgedächtnis zunehmend beeinträchtigt. Dies geht häufig mit dem Verlust von erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten einher. Zudem verändern sich die Wahrnehmung und das Verhalten der Betroffenen.

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Gefördert durch die Ferdinand-Heye-Stiftung